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Name des Autors

Veröffentlicht von: Kristian Klein

Lesedauer:  5 Min.
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Verfasst: 28.11.2019

Aktualisiert: 28.11.2019

CBD Nebenwirkungen

CBD kann auch Nebenwirkungen haben

CBD ist eine natürliche Komponente in der Pflanze Cannabis sativa. Es wurde festgestellt, dass CBD eine große Reihe von Vorteilen hat - von der Verringerung der Symptome der Angstzustände und Krampfanfälle bis zur Linderung der Übelkeit und Schmerzen. Es ist das Allerbeste, dass CBD 0,2% THC oder weniger enthält, so dass es keine psychoaktiven Wirkungen und High-Gefühle bei den Konsumenten erzeugt. Dank seinen nicht-psychoaktiven Eigenschaften und gesundheitlichen Vorteilen wurde CBD sehr schnell zu einer beliebten Alternative für Personen, die Naturheilmittel bevorzugen.

Die Studien an CBD sind vielversprechend, und Leute auf der ganzen Welt betrachten es als eine sichere natürliche Lösung, beinahe als ein Wundermittel. Gibt es aber Nachteile der Anwendung von CBD? Gibt es jegliche unerwünschten Nebenwirkungen von CBD?

Im Allgemeinen zeigten Studien, dass die Nebenwirkungen von CBD gering und selten sind.

Erwähnenswert ist die Tatsache, dass die meisten CBD-Studien an Tieren durchgeführt wurden. Und die Physiologie des Menschen unterscheidet sich einigermaßen von der Physiologie eines Tieres. Trotzdem zeigen die Studien, dass Menschen CBD gut vertragen, sogar bei einer dauerhaften Anwendung oder in hohen Dosen von 1500mg täglich.

Allerdings wenn Sie vorhaben, CBD anzuwenden, sollten Sie über potenzielle Nebenwirkungen und Risikofaktoren informiert sein. Diese betrachten wir unten.

Welche Nebenwirkungen hat CBD?

Erfahrungen mit Nebenwirkungen sind selten. Am häufigsten wurde es über folgende Nebenwirkungen von CBD berichtet:

  • Müdigkeit oder Erschöpfung
  • Durchfall
  • Brechreiz
  • Appetitveränderungen
  • Gewichtsveränderungen
  • Mundtrockenheit
  • Blutniederdruck

Ob Sie eine Nebenwirkung nach der Anwendung von CBD bekommen oder nicht, hängt davon ab, welche CBD-Menge Sie verwendet haben. Das Alter, das Gewicht und vorliegende Gesundheitsbeschwerden und andere Medikamente, die Sie einnehmen, sowie andere Faktoren wären beim Auftreten der Nebenwirkungen entscheidend.

Es ist wichtig, sich zu merken, dass diese Nebenwirkungen selten sind. Auch wenn Sie eine Nebenwirkung einmal erleben, bedeutet es nicht, dass Sie es jedes Mal erleben.

Noch wichtiger ist, dass CBD offenbar keine schwerwiegenden negativen Nebenwirkungen hervorruft, wie z. B. Auswirkungen auf Ihren Blutdruck, Ihre Körpertemperatur oder Ihre Herzfrequenz. Das ist ein wichtiger Grund, warum CBD bei wissenschaftlichen Forschern und Ärzten Anklang findet.

Soll ich CBD vermeiden?

Im Großen und Ganzen sieht CBD sicher aus. Ärzte warnen jedoch bestimmte Gruppen von Personen vor der Anwendung der Produkte mit Cannabidiol. Im Moment wird es den schwangeren und/ oder stillenden Frauen, Personen, die andere Medikamente einnehmen, und Kindern von der Anwendung der CBD-Produkte abgeraten.

Schwangere und stillende Frauen

Schwangere und stillende Frauen sind es gewohnt, Sicherheitshinweise in Produkten zu lesen. Forscher meiden schwangere und stillende Frauen in klinischen Forschungen, um nachteiligen Folgen zu entkommen, die der Mutter oder ihrem Baby schaden könnten. Bisher gab es nicht genug Forschungen, anhand denen Ärzte CBD dieser Bevölkerungsgruppe empfehlen könnten.

Darüber hinaus ergab eine Studie der American Academy of Pediatrics, dass CBD die Durchlässigkeit der Plazentaschranke erhöhen und so den Fötus gefährden kann.

So vermeiden Sie CBD Nebenwirkungen

Für die meisten Menschen ist CBD mit geringen bis keinen Nebenwirkungen verbunden. Sie sollten dennoch Vorsichtsmaßnahmen treffen, um sicherzustellen, dass das CBD-Produkt, das Sie einnehmen, sicher ist. Beachten Sie bei der Auswahl eines CBD-Produkts die folgenden Sicherheitshinweise.

  1. Überprüfen Sie die Inhaltsstoffe Ihres CBD-Produkts
    Da CBD derzeit nicht wie Medikamente von Gesundheitsbehörden reguliert wird, haben sich einige Hersteller bei der Zusammensetzung und Kennzeichnung ihrer Produkte Freiheiten genommen. Überprüfen Sie die Inhaltsstoffe sorgfältig, um sicherzustellen, dass Sie mit dem Konsum einverstanden sind.
    Achten Sie insbesondere auf die CBD-Konzentration. Eine 2017 durchgeführte Studie mit 84 online verkauften CBD-Produkten ergab, dass nur 30% der CBD-Konzentrationen korrekt angegeben waren. Problematischer war der Nachweis von THC in über 20% der Produkte. THC hat ein breiteres Spektrum an Nebenwirkungen, einschließlich Berauschung und Angstzuständen. Dies kann daher für Personen von Bedeutung sein, die diese Nebenwirkungen vermeiden möchten oder in Ländern leben, in denen der Konsum von Cannabis illegal ist.
  2. CBD-Öle wären eine bessere Option
    In der oben zitierten Studie war es am wahrscheinlichsten, dass CBD-Öle genau markiert und dosiert waren. CBD Liquids zeigen mit größerer Wahrscheinlichkeit ungenaue Konzentrationen. Welches CBD Öl kaufen? Bei uns finden Sie nützliche Tipps.
  3. Vermeiden Sie synthetisches CBD
    Suchen Sie nach reinen CBD-Produkten auf pflanzlicher Basis. Synthetisches CBD kann mit größerer Wahrscheinlichkeit gefährliche Inhaltsstoffe enthalten. Es wurde kürzlich über einen Fall von fünf Patienten in den USA berichtet, bei denen schwere Nebenwirkungen von synthetischem CBD auftraten, wie Krampfanfälle, Halluzinationen und Bewusstlosigkeit.
  4. Wählen Sie CBD-Produkte aus Nutzhanf
    CBD kann aus Hanf oder Marihuana gewonnen werden. Produkte aus Hanf enthalten 0,2% THC oder weniger, während CBD aus Marihuana mehr THC enthalten kann, bis zu 40%, und es kann illegal sein, je nachdem, wo Sie leben.
  5. Lesen Sie Erfahrungsberichte über den Hersteller
    Unzufriedene Kunden berichten wahrscheinlich über Erfahrungen mit negativen Nebenwirkungen. Wählen Sie Hersteller mit besseren Online-Bewertungen, die klare und transparente Informationen zu Inhaltsstoffen und Bezugsquellen auf ihrer Website haben.
  6. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt
    Wenn Sie andere Medikamente einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie ein Produkt mit CBD kaufen.
  7. Beginnen Sie mit der niedrigsten Dosis
    Die allgemeine Faustregel ist, dass die Dosis vom Körpergewicht abhängt. Beginnen Sie mit der niedrigsten Dosis und erhöhen Sie sie allmählich, bis Sie den gewünschten Effekt spüren.
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